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   <title>kommerz.ch Radio</title>
   <link>http://www.kommerz.ch/</link>
   <description>KOMMERZ - Die Zeitung für elektronische Musik</description>
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         <title>Quentin Tarantino: The Treatment</title>
         <link>http://www.kommerz.ch/radio.php?id=399</link>
         <description><![CDATA[    Quentin Tarantino hat einen Film mit echten deutschen Nazis gedreht. «Inglorious Basterds» ist, je nach Zeitung, grosse Unterhaltung, ein jüdischer Porno oder von jener Sorte Langeweile, die einfach nur noch langweilig ist. Seiner übersprudelnden Art hört man im Radio aber sehr gern zu.    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[   Quentin Tarantino hat einen Film mit echten deutschen Nazis gedreht. «Inglorious Basterds» ist, je nach Zeitung, grosse Unterhaltung, ein jüdischer Porno oder von jener Sorte Langeweile, die einfach nur noch langweilig ist. Seiner übersprudelnden Art hört man im Radio aber sehr gern zu.  ]]></content:encoded>
         <pubDate>20.08.2009</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Finanzkrise: This American Life</title>
         <link>http://www.kommerz.ch/radio.php?id=395</link>
         <description><![CDATA[    «This American Life» berichtet sachkundig und anschaulich über die Gründe der Finanzkrise. Wahrscheinlich ist es eine der besten Medienbeiträge zum Thema überhaupt. Und so angenehm zu hören!    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[   «This American Life» berichtet sachkundig und anschaulich über die Gründe der Finanzkrise. Wahrscheinlich ist es eine der besten Medienbeiträge zum Thema überhaupt. Und so angenehm zu hören!  ]]></content:encoded>
         <pubDate>15.10.2008</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Thomas Fehlmann: Roof</title>
         <link>http://www.kommerz.ch/radio.php?id=394</link>
         <description><![CDATA[    Die Rabe-Instanz Bjørn Schaeffner hat seine Wellensitten-Sendung aufgegeben, um sie mit einer anderen zu ersetzen. «Roof» sendet jeden zweiten Samstag zur Primetime zwischen 20 und 21 Uhr auf dem Berner Radio und konzentriert sich auf elektronische Musik aus der Schweiz. Den Anfang machten die Mountain People, danach sind Thomas Fehlmann und Omar S. dran (4. Oktober). Dazu gibt es Playlists und momentane Favoriten, nur der Podcast scheint noch nicht so ganz zu funktionieren.    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[   Die Rabe-Instanz Bjørn Schaeffner hat seine Wellensitten-Sendung aufgegeben, um sie mit einer anderen zu ersetzen. «Roof» sendet jeden zweiten Samstag zur Primetime zwischen 20 und 21 Uhr auf dem Berner Radio und konzentriert sich auf elektronische Musik aus der Schweiz. Den Anfang machten die Mountain People, danach sind Thomas Fehlmann und Omar S. dran (4. Oktober). Dazu gibt es Playlists und momentane Favoriten, nur der Podcast scheint noch nicht so ganz zu funktionieren.  ]]></content:encoded>
         <pubDate>23.09.2008</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Michèle Roten: Doppelpunkt</title>
         <link>http://www.kommerz.ch/radio.php?id=393</link>
         <description><![CDATA[    Dieser schmierige Roger Schawinski rückt der Zürcher «Sex-Kolumnistin» Michèle Roten auf die Pelle, was plötzlich ganz lustig wird: Da hagelt es schlüpfrige Suggestivfragen, bei der die Roten zuerst einmal husten muss. Dass man vor diesem Schawinski aber derart über sich selbst Auskunft gibt, ohne sich wie im Zeitungstext inszenieren zu können, das finde ich schon happig.    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[   Dieser schmierige Roger Schawinski rückt der Zürcher «Sex-Kolumnistin» Michèle Roten auf die Pelle, was plötzlich ganz lustig wird: Da hagelt es schlüpfrige Suggestivfragen, bei der die Roten zuerst einmal husten muss. Dass man vor diesem Schawinski aber derart über sich selbst Auskunft gibt, ohne sich wie im Zeitungstext inszenieren zu können, das finde ich schon happig.  ]]></content:encoded>
         <pubDate>16.08.2008</pubDate>
      </item>
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         <title>Thomas Glavinic: Doppelzimmer</title>
         <link>http://www.kommerz.ch/radio.php?id=392</link>
         <description><![CDATA[    Der österreichische Schriftsteller hat mit «Die Arbeit der Nacht» einen tollen dystopischen Roman geschrieben und kann eigentlich auch nichts dafür, dass sie ihm bei Radio tatsächlich fragen, was ihn denn so interessiere. Ja, und was ist sein Lieblingstier? Aber man hört ihm trotzdem gern zu. Anhören.    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[   Der österreichische Schriftsteller hat mit «Die Arbeit der Nacht» einen tollen dystopischen Roman geschrieben und kann eigentlich auch nichts dafür, dass sie ihm bei Radio tatsächlich fragen, was ihn denn so interessiere. Ja, und was ist sein Lieblingstier? Aber man hört ihm trotzdem gern zu. <a href=http://static2.orf.at/fm4/mp3/thomas_glavinic_163154.mp3 target=blank>Anhören.</a>  ]]></content:encoded>
         <pubDate>15.08.2008</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>1968: Reflexe</title>
         <link>http://www.kommerz.ch/radio.php?id=389</link>
         <description><![CDATA[    Was darf man sich dieses Jahr nicht alles anhören über 1968, als dieser Student erschossen wurde, der vermutlich bei der Hitlerjugend war. Der Ethnologe Thomas Hauschild diffamiert bei DRS 2 die Bewegung noch schnell auf die immerhin originelle Art, dass sie von der Al Qaida gar nicht so verschieden sei: Schliesslich verfolgten beide eine Utopie, einen unmöglichen Ort. Da vergisst er natürlich, dass die 68er ebenfalls lange Bärte hatten. Schon zwei Ähnlichkeiten! Mit Fundamentalisten solle man übrigens einfach mal reden, schlägt Hauschild vor. Falls sie nicht reden wollen, muss man ihnen womöglich eine runterhauen. Anhören.    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[   Was darf man sich dieses Jahr nicht alles anhören über 1968, als dieser Student erschossen wurde, der vermutlich bei der Hitlerjugend war. Der Ethnologe Thomas Hauschild diffamiert bei DRS 2 die Bewegung noch schnell auf die immerhin originelle Art, dass sie von der Al Qaida gar nicht so verschieden sei: Schliesslich verfolgten beide eine Utopie, einen unmöglichen Ort. Da vergisst er natürlich, dass die 68er ebenfalls lange Bärte hatten. Schon zwei Ähnlichkeiten! Mit Fundamentalisten solle man übrigens einfach mal reden, schlägt Hauschild vor. Falls sie nicht reden wollen, muss man ihnen womöglich eine runterhauen. <a href=http://pod.drs.ch/mp3/reflexe/reflexe_200806181335.mp3 target=blank>Anhören.</a>  ]]></content:encoded>
         <pubDate>18.06.2008</pubDate>
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      <item>
         <title>Das Deutsche: Wortkultur</title>
         <link>http://www.kommerz.ch/radio.php?id=388</link>
         <description><![CDATA[    Unter den Sprachkritikern ist mir Max Goldt der liebste, aber den ehemaligen NZZ-Folio-Kolumnist Wolf Schneider mag ich auch leiden, weil er nicht so verbohrt ist wie seine Kollegen von der Abteilung Sprachpurismus. Beim Rundfunk erklärt er, weshalb Deutsch «manchmal» besser ist als Englisch, was ein so leisetreterisches Angebot ist, dass man ihm nur folgen kann. Cool! Anhören.    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[   Unter den Sprachkritikern ist mir Max Goldt der liebste, aber den ehemaligen NZZ-Folio-Kolumnist Wolf Schneider mag ich auch leiden, weil er nicht so verbohrt ist wie seine Kollegen von der Abteilung Sprachpurismus. Beim Rundfunk erklärt er, weshalb Deutsch «manchmal» besser ist als Englisch, was ein so leisetreterisches Angebot ist, dass man ihm nur folgen kann. Cool! <a href=http://pcast.sr-online.de/play/fragen/2008-03-10_schneiderdeutsch90308.mp3 target=blank>Anhören.</a>  ]]></content:encoded>
         <pubDate>10.03.2008</pubDate>
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      <item>
         <title>Weblogs: Politics of Culture</title>
         <link>http://www.kommerz.ch/radio.php?id=387</link>
         <description><![CDATA[    Bei KCRW aus Los Angeles plaudert der politische Blogger Joshua Micah Marshall aus dem Nähkästchen und klärt die Frage der Sendung, ob Blogger eigentlich Journalisten sind. Gegenfrage: Sind Journalisten überhaupt Journalisten? Zum Moderator gesellt sich Jay Rosen, Professor für Medienwissenschaft an der New York University. Anhören.    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[   Bei KCRW aus Los Angeles plaudert der politische Blogger Joshua Micah Marshall aus dem Nähkästchen und klärt die Frage der Sendung, ob Blogger eigentlich Journalisten sind. Gegenfrage: Sind Journalisten überhaupt Journalisten? Zum Moderator gesellt sich Jay Rosen, Professor für Medienwissenschaft an der New York University. <a href=http://kcrw.vo.llnwd.net/d1/podcast/audio/pc/pc080304Are_Bloggers_Journal.mp3?1204678069 target=blank>Anhören.</a>  ]]></content:encoded>
         <pubDate>04.03.2008</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Presse vs. Internet: Politisches Feuilleton</title>
         <link>http://www.kommerz.ch/radio.php?id=386</link>
         <description><![CDATA[    Wie ist das jetzt mit den Leuten 2.0, greifen sie mit ihren Selbstbespiegelungen in den digitalen Begegnungszentren die abendländische Gesittung fundamental an? Der Kommentator im Deutschlandradio findet es nicht und entlastet das Web in seinem Beitrag davon, ein «gesellschaftlicher Gesamtschuldner» zu sein. Noch mal gut gegangen! Mit dem «Getöse gegen das Böse» wollten etablierte Medien lediglich ihren Anspruch auf Deutungshoheit bestärken, womit noch lange nicht gesagt ist, dass aus dem Web 2.0 die heilenden Töne kommen. Da möchte man ihm zustimmen, wenn die Radiorede nur nicht in diesem altväterlichen Ton gehalten wäre. 

Anhören.    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[   Wie ist das jetzt mit den Leuten 2.0, greifen sie mit ihren Selbstbespiegelungen in den digitalen Begegnungszentren die abendländische Gesittung fundamental an? Der Kommentator im Deutschlandradio findet es nicht und entlastet das Web in seinem Beitrag davon, ein «gesellschaftlicher Gesamtschuldner» zu sein. Noch mal gut gegangen! Mit dem «Getöse gegen das Böse» wollten etablierte Medien lediglich ihren Anspruch auf Deutungshoheit bestärken, womit noch lange nicht gesagt ist, dass aus dem Web 2.0 die heilenden Töne kommen. Da möchte man ihm zustimmen, wenn die Radiorede nur nicht in diesem altväterlichen Ton gehalten wäre. 

<a href=http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/02/13/drk_20080213_0721_787b8942.mp3 target=blank>Anhören.</a>  ]]></content:encoded>
         <pubDate>11.02.2008</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Die Partei: Corso</title>
         <link>http://www.kommerz.ch/radio.php?id=385</link>
         <description><![CDATA[    Sehr lustig: Martin Sonneborn erklärt den Hamburger Wahlkampf seiner Partei des Magazins «Titanic». Dem Radio fällt nichts besseres ein, als «jetzt aber mal ehrlich, Herr Sonneborn» zu rufen, doch Sonneborn bleibt uneuropäisch in seiner Rolle und stösst den Interviewer mit dem Hessenhitler und der unbeirrten Formulierung «das Merkel» vor den Kopf. Anhören.    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[   Sehr lustig: Martin Sonneborn erklärt den Hamburger Wahlkampf seiner Partei des Magazins «Titanic». Dem Radio fällt nichts besseres ein, als «jetzt aber mal ehrlich, Herr Sonneborn» zu rufen, doch Sonneborn bleibt uneuropäisch in seiner Rolle und stösst den Interviewer mit dem Hessenhitler und der unbeirrten Formulierung «das Merkel» vor den Kopf. <a href=http://ondemand-mp3.dradio.de/podcast/2008/01/28/dlf_20080128_1510_385aca7c.mp3 target=blank>Anhören.</a>  ]]></content:encoded>
         <pubDate>01.02.2008</pubDate>
      </item>
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