<?xml version="1.0"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
   <title>kommerz.ch News</title>
   <link>http://www.kommerz.ch/</link>
   <description>KOMMERZ - Die Zeitung für elektronische Musik</description>
      <item>
         <title>Gestorben</title>
         <link>http://www.kommerz.ch/news.php?id=412</link>
         <description><![CDATA[    Nicht einmal Plan B funktioniert

Das ambitionierte britische Musikmagazin Plan B hat ins Gras gebissen. Den gesamten Backkatalog gibts jetzt per torrent: 46 Ausgaben einfach so umsonst. Traurig, aber wir leben ja in einer Zeit, in der die «Spex» keine Plattenrezensionen mehr druckt.    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[   <b>Nicht einmal Plan B funktioniert</b>

Das ambitionierte britische Musikmagazin Plan B hat ins Gras gebissen. Den gesamten Backkatalog gibts jetzt per torrent: 46 Ausgaben einfach so umsonst. Traurig, aber wir leben ja in einer Zeit, in der die «Spex» keine Plattenrezensionen mehr druckt.  ]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>RIP!</title>
         <link>http://www.kommerz.ch/news.php?id=411</link>
         <description><![CDATA[    Copyleft-Film

In der Cinématte in Bern ist im Rahmen der Musikfilmreihe «Song & Dance Men» dr Traktat «RiP! A Remix Manifesto» über Copyleft zu sehen. In den Hauptrollen sind der Theoretiker Lawrence Lessig und der Mashup-Künstler Girl Talk.    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[   <b>Copyleft-Film</b>

In der Cinématte in Bern ist im Rahmen der Musikfilmreihe «Song & Dance Men» dr Traktat «RiP! A Remix Manifesto» über Copyleft zu sehen. In den Hauptrollen sind der Theoretiker Lawrence Lessig und der Mashup-Künstler Girl Talk.  ]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Shift in Basel</title>
         <link>http://www.kommerz.ch/news.php?id=410</link>
         <description><![CDATA[    Festival mit Cluster und Papiro

Zum dritten Mal findet das Shift-Festival in Basel statt, vom 22. bis zum 25. Oktober. Thematisch wird es diesmal um Magie gehen. Stummfilme von Méliès und Live-Hörspiele von Felix Kubin werden vorgeführt. Für Musikfreunde gibt es Konzerte von den Shooting Stars Ebony Bones, Die Welttraumforscher, Thomas Fehlmann, Papiro usw. und für die Krautrock-Fans gibt es am Samstag einen Leckerbissen: Dann treten Cluster auf, die Wegbereiter elektronischer Musik in den Siebzigerjahren. - Nicht zu vergessen Steve Reid und Kieran Hebden (Four Tet). Und dieses Jahr ist der Eintrittspreis sogar etwas günstiger!    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[   <b>Festival mit Cluster und Papiro</b>

Zum dritten Mal findet das Shift-Festival in Basel statt, vom 22. bis zum 25. Oktober. Thematisch wird es diesmal um Magie gehen. Stummfilme von Méliès und Live-Hörspiele von Felix Kubin werden vorgeführt. Für Musikfreunde gibt es Konzerte von den Shooting Stars Ebony Bones, Die Welttraumforscher, Thomas Fehlmann, Papiro usw. und für die Krautrock-Fans gibt es am Samstag einen Leckerbissen: Dann treten Cluster auf, die Wegbereiter elektronischer Musik in den Siebzigerjahren. - Nicht zu vergessen Steve Reid und Kieran Hebden (Four Tet). Und dieses Jahr ist der Eintrittspreis sogar etwas günstiger!  ]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Nachlese</title>
         <link>http://www.kommerz.ch/news.php?id=408</link>
         <description><![CDATA[    AtomTM im Exil

AtomTM, Atom Heart, Senor Coconut - diese Aufzählung von Pseudonymen liesse sich noch sehr lange weiterführen. Nicht umsonst gilt der Deutsch-Chilene Uwe Schmidt offiziell als der Musiker mit den meisten Alias. So vielfältig seine Namen, so vielseitig seine Musik. Sie reicht von Kraftwerk-Covern im Bossanova-Stil über astreinen Acid bis hin zu klangexperimentalen Erkundungen, wie auf seinem neusten Album «Liedgut», worauf er mit Weissem Rauschen und Schubert eine entrückte Rhapsodie spinnt (erschienen bei dem renommierten Experimentallabel Raster-Noton).

Nun gab dieser Dandy der elektronischen Musik am 25. Juli ein aussergewöhnliches Rezital in dem neuen Klub Exil, der nahe dem Schiffbau in Zürich vor kurzem seine Tore zum ersten Mal öffnete. Atom trat in einer kraftwerkesken Manier mit Stehpültchen, synchronisierten Projektionen und in einer menschmaschinenartigen Façon auf.  Als Klangerzeuger nutzte er lediglich einen Sampler der Marke Akai und den neuen, fabulösen Sequenzer/Synthesizer Tenori-On von Yamaha. Dieser erlaubt einen intuitiv-spielerischen Umgang mit dem Material. Und so klang es auch: verspielt und organisch sich entwickelnd. Nur minimalste Veränderungen, spröde und zurückhaltende Klangästhetik, die jedoch immer zugänglicher, ja, poppiger zu werden schien: von 5/4tel  zu 4/4tel. 

Zweimal ging Uwe Schmidt in den Ausstand und überliess den Maschinen die Arbeit - was ein wenig befremdlich wirkte. Doch der grosse Clou an diesem Abend waren die Visuals. Links wurden zur Musik synchronisierte Bilder und Buchstaben projiziert, rechts wurde das Display des Samplers im Original gezeigt. So konnte man 1 zu 1 mitverfolgen, was in real time verändert wurde in den Einstellungen. Sicherlich für den Laien schwer verständlich; für die Musiker ein wahrer Leckerbissen.

Zum Klub mit Bühne: Das Exil ist gelungen gemacht. Es hat die richtige Grösse (Platz für ca. 300 Personen), die richtige Höhe und bietet ausserdem noch einen kleineren Raum, der schnell zu einem richtigen Fumoir umgebaut werden kann. Das Konzept sieht praktisch nur Live-Musik vor, die jeweils umrahmt wird von DJs. Die konsequente Affirmation des Live-Moments kommt zur richtigen Zeit. Wo die elektronische Musik sich ihrer selbst Referenz wird - und das merken wir schon längere Zeit - wenden sich die Menschen wieder dem Ursprung zu. Oder anders gesagt: Der Mensch gab den Maschinen eine Seele und der Mensch kann sie sich selbst wieder zurückgeben. Oder so.    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[   <b>AtomTM im Exil</b>

AtomTM, Atom Heart, Senor Coconut - diese Aufzählung von Pseudonymen liesse sich noch sehr lange weiterführen. Nicht umsonst gilt der Deutsch-Chilene Uwe Schmidt offiziell als der Musiker mit den meisten Alias. So vielfältig seine Namen, so vielseitig seine Musik. Sie reicht von Kraftwerk-Covern im Bossanova-Stil über astreinen Acid bis hin zu klangexperimentalen Erkundungen, wie auf seinem neusten Album «Liedgut», worauf er mit Weissem Rauschen und Schubert eine entrückte Rhapsodie spinnt (erschienen bei dem renommierten Experimentallabel Raster-Noton).

Nun gab dieser Dandy der elektronischen Musik am 25. Juli ein aussergewöhnliches Rezital in dem neuen Klub Exil, der nahe dem Schiffbau in Zürich vor kurzem seine Tore zum ersten Mal öffnete. Atom trat in einer kraftwerkesken Manier mit Stehpültchen, synchronisierten Projektionen und in einer menschmaschinenartigen Façon auf.  Als Klangerzeuger nutzte er lediglich einen Sampler der Marke Akai und den neuen, fabulösen Sequenzer/Synthesizer Tenori-On von Yamaha. Dieser erlaubt einen intuitiv-spielerischen Umgang mit dem Material. Und so klang es auch: verspielt und organisch sich entwickelnd. Nur minimalste Veränderungen, spröde und zurückhaltende Klangästhetik, die jedoch immer zugänglicher, ja, poppiger zu werden schien: von 5/4tel  zu 4/4tel. 

Zweimal ging Uwe Schmidt in den Ausstand und überliess den Maschinen die Arbeit - was ein wenig befremdlich wirkte. Doch der grosse Clou an diesem Abend waren die Visuals. Links wurden zur Musik synchronisierte Bilder und Buchstaben projiziert, rechts wurde das Display des Samplers im Original gezeigt. So konnte man 1 zu 1 mitverfolgen, was in real time verändert wurde in den Einstellungen. Sicherlich für den Laien schwer verständlich; für die Musiker ein wahrer Leckerbissen.

Zum Klub mit Bühne: Das Exil ist gelungen gemacht. Es hat die richtige Grösse (Platz für ca. 300 Personen), die richtige Höhe und bietet ausserdem noch einen kleineren Raum, der schnell zu einem richtigen Fumoir umgebaut werden kann. Das Konzept sieht praktisch nur Live-Musik vor, die jeweils umrahmt wird von DJs. Die konsequente Affirmation des Live-Moments kommt zur richtigen Zeit. Wo die elektronische Musik sich ihrer selbst Referenz wird - und das merken wir schon längere Zeit - wenden sich die Menschen wieder dem Ursprung zu. Oder anders gesagt: Der Mensch gab den Maschinen eine Seele und der Mensch kann sie sich selbst wieder zurückgeben. Oder so.  ]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>POOLLOOP</title>
         <link>http://www.kommerz.ch/news.php?id=407</link>
         <description><![CDATA[    Festival für Musik und Kunst

Das Netlabelfestival heisst neuerdings Poolloop. Die Tage für elektronische Musik und Kunst finden vom 2. bis zum 4. Juli in der Roten Fabrik in Zürich statt. Für den Samstagabend kommt Pole, am Freitag Keipe (UK). Monochrom aus Österreich machen eine Performance. Der französische Musiker Deework hat abgesagt, an seiner Stelle soll der Tessiner Elektroniker Aeed anreisen. Darum herum gibt es Workshops, Medienkunst und Stadtwanderungen. Das ganze Programm auf www.pool09.ch    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[   <b>Festival für Musik und Kunst</b>

Das Netlabelfestival heisst neuerdings Poolloop. Die Tage für elektronische Musik und Kunst finden vom 2. bis zum 4. Juli in der Roten Fabrik in Zürich statt. Für den Samstagabend kommt Pole, am Freitag Keipe (UK). Monochrom aus Österreich machen eine Performance. Der französische Musiker Deework hat abgesagt, an seiner Stelle soll der Tessiner Elektroniker Aeed anreisen. Darum herum gibt es Workshops, Medienkunst und Stadtwanderungen. Das ganze Programm auf www.pool09.ch  ]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>DJ-Abzocke</title>
         <link>http://www.kommerz.ch/news.php?id=406</link>
         <description><![CDATA[    In Lausanne 

Ein befreundeter DJ aus Zürich (kein Kellner oder Modeberater im Bling z.B.) erzählte mir neulich, er sei per Bahn (mit was denn sonst, Private Jet?) nach Lausanne (eine Stadt am Genfersee) gefahren, um da in einem eigentlich herzigen Klübchen aufzulegen. Bis jetzt alles soweit business as usual. Nun. Es war Donnerstag, der Veranstalter auch nicht so Saturday-Night-Fever; item - es waren 500 Schweizer Franken vereinbart (inkl. Spesen). Punkt. Keine schlechte Gage. 

Der Klub war praktisch leer. Tant pis. Man beugt sich ja, wenn es gastmässig (Zahlende) nicht so gut läuft - als Entertainer und so. Man will ja schliesslich vielleicht wieder da spielen. Oder? Es endete folgendermassen: Der DJ kriegte 200 Mäuse und wurde um 4 Uhr aus dem Klub auf die Strasse gesetzt; der Veranstalter wollte ihn partout nicht für zwei Stunden in seine Wohnung §aufnehmen (bis der erste Zug gegen Zürich gefahren wäre). Mein DJ-Freund stand draussen in der Kälte (um 4 Uhr in Lausanne hat keine Spelunke offen), hatte 200 Franken in der Tasche (von denen vieleviele fürs Bahnticket flöten gingen) und war selbstverständlich perplex.

Das ist nur EIN Beispiel, wie man Musiker abzockt. Im oben genannten Klub hatte ich sogar selbst einmal das Vergnügen, jener Gastfreundschaft zu erliegen:
Das preisgekrönte Essen (das ist Usus: Ausländische - ausserstädtische - Acts lädt man ein) musste man selbst bezahlen. Und die Gage für meinen Live Act suche ich bis heute in meinem Blouson.

Tja: A DJ's life is a hard life.    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[   <b>In Lausanne</b> 

Ein befreundeter DJ aus Zürich (kein Kellner oder Modeberater im Bling z.B.) erzählte mir neulich, er sei per Bahn (mit was denn sonst, Private Jet?) nach Lausanne (eine Stadt am Genfersee) gefahren, um da in einem eigentlich herzigen Klübchen aufzulegen. Bis jetzt alles soweit business as usual. Nun. Es war Donnerstag, der Veranstalter auch nicht so Saturday-Night-Fever; item - es waren 500 Schweizer Franken vereinbart (inkl. Spesen). Punkt. Keine schlechte Gage. 

Der Klub war praktisch leer. Tant pis. Man beugt sich ja, wenn es gastmässig (Zahlende) nicht so gut läuft - als Entertainer und so. Man will ja schliesslich vielleicht wieder da spielen. Oder? Es endete folgendermassen: Der DJ kriegte 200 Mäuse und wurde um 4 Uhr aus dem Klub auf die Strasse gesetzt; der Veranstalter wollte ihn partout nicht für zwei Stunden in seine Wohnung §aufnehmen (bis der erste Zug gegen Zürich gefahren wäre). Mein DJ-Freund stand draussen in der Kälte (um 4 Uhr in Lausanne hat keine Spelunke offen), hatte 200 Franken in der Tasche (von denen vieleviele fürs Bahnticket flöten gingen) und war selbstverständlich perplex.

Das ist nur EIN Beispiel, wie man Musiker abzockt. Im oben genannten Klub hatte ich sogar selbst einmal das Vergnügen, jener Gastfreundschaft zu erliegen:
Das preisgekrönte Essen (das ist Usus: Ausländische - ausserstädtische - Acts lädt man ein) musste man selbst bezahlen. Und die Gage für meinen Live Act suche ich bis heute in meinem Blouson.

Tja: A DJ's life is a hard life.  ]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Läden zu</title>
         <link>http://www.kommerz.ch/news.php?id=404</link>
         <description><![CDATA[    P45 und Karbon

Der beste Zürcher Plattenladen für elektronische Musik, P45, geht zu und verramscht seine Platten bis auf weiteres mit 50 Prozent Rabatt. Im P45-Radio (hier) erklärt Ladenchef Cosili, neue Medien, der Niedergang des Vinyls und kritischere Käufer seien Gründe für die Schliessung. Auch Karbon Musik, der ein bisschen von allem anbietet, macht seinen Laden dicht, nachdem er von dem Lokal an der Limmatstrasse in ein kleineres Büro an der Langstrasse gezügelt ist. Ab Samstag den 7. Februar verschleudert Karbon alle CDs für 5 Franken oder weniger. Der Laden an der Langstrasse 187 (im Hinterhof)  ist samstags ab 13 Uhr geöffnet.    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[   <b>P45 und Karbon</b>

Der beste Zürcher Plattenladen für elektronische Musik, P45, geht zu und verramscht seine Platten bis auf weiteres mit 50 Prozent Rabatt. Im P45-Radio (<a href=http://www.comfortnoise.com/trex/p45_radio_january-09-show_(www.p45.ch).mp3 target=blank>hier</a>) erklärt Ladenchef Cosili, neue Medien, der Niedergang des Vinyls und kritischere Käufer seien Gründe für die Schliessung. Auch Karbon Musik, der ein bisschen von allem anbietet, macht seinen Laden dicht, nachdem er von dem Lokal an der Limmatstrasse in ein kleineres Büro an der Langstrasse gezügelt ist. Ab Samstag den 7. Februar verschleudert Karbon alle CDs für 5 Franken oder weniger. Der Laden an der Langstrasse 187 (im Hinterhof)  ist samstags ab 13 Uhr geöffnet.  ]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Prinzen und Probleme</title>
         <link>http://www.kommerz.ch/news.php?id=402</link>
         <description><![CDATA[    Bald ist wieder m4music

Das m4music hat sein Programm bekanntgegeben. Das Konzert von Franz Ferdinand ist längst ausverkauft, dafür spielen auch The Clowns, Kissogram, Señor wie auch die langweiligen Maximo Park. Tickets für einen Abend kosten zwischen 20 und 30 Franken. Die Panels beschäftigen sich mit der boomenden Live-Industrie und dem Zukunft des Radiomachens.    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[   <b>Bald ist wieder m4music</b>

Das m4music hat sein Programm bekanntgegeben. Das Konzert von Franz Ferdinand ist längst ausverkauft, dafür spielen auch The Clowns, Kissogram, Señor wie auch die langweiligen Maximo Park. Tickets für einen Abend kosten zwischen 20 und 30 Franken. Die Panels beschäftigen sich mit der boomenden Live-Industrie und dem Zukunft des Radiomachens.  ]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>pulp.noir</title>
         <link>http://www.kommerz.ch/news.php?id=401</link>
         <description><![CDATA[    Videokunst mit Nietzsche

Das Zürcher Medienkunstkollektiv pulp.noir denkt in der Performance «Dead Sync»  am Fortschrittsdenken im Sciencefiction-Genre herum und koppelt es mit der Philosophie von Friedrich Nietzsche. Die Vorführung dauert eine Stunde und versetzt die Zuschauer zu Beginn in ein Filmstudio, in dem ein Sciencefiction-Film vertont wird. In Zürich war sie bereits zu sehen, nun gastieren pulp.noir in Boswil (28. Februar) und im Progr in Bern (7. März).    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[   <b>Videokunst mit Nietzsche</b>

Das Zürcher Medienkunstkollektiv pulp.noir denkt in der Performance «Dead Sync»  am Fortschrittsdenken im Sciencefiction-Genre herum und koppelt es mit der Philosophie von Friedrich Nietzsche. Die Vorführung dauert eine Stunde und versetzt die Zuschauer zu Beginn in ein Filmstudio, in dem ein Sciencefiction-Film vertont wird. In Zürich war sie bereits zu sehen, nun gastieren pulp.noir in Boswil (28. Februar) und im Progr in Bern (7. März).  ]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Poll 2008</title>
         <link>http://www.kommerz.ch/news.php?id=400</link>
         <description><![CDATA[    Die Besten

Am Ende des Jahres listen wir unsere Lieblingsmusik noch einmal auf, damit endlich Ordnung im Schrank ist. Hier sind die besten Platten von 2008, in keiner spezieller Reihenfolge, komplett unobjektiv und natürlich empfohlen mit unzähligen redundanten Adjektiven statt vernünftiger Argumente. So sieht es also aus dieses Jahr: 

Flight of the Conchords: Flight of the Conchords
Wahrscheinlich das weltweit einzige Comedy-Album, das man mehrmals nacheinander hören kann. Süffig und lustig. 

Larytta: Difficult Fun
Schwierig ist das nicht, eher spassig: Das beste und anstrengendste Schweizer Techno-Duo des Jahres. 

TV on the Radio: Dear Science
Immer noch die aufregendste Rockband der Gegenwart: Soul, Funk, Sciencefiction. 

Michna: Magic Monday
Eine knallbunte Sample-Spielerei, schwungvoll und knackig. 

School of Seven Bells: Alpinisms
Frische Popmusik bei Ghostly, halluzinogen und lieblich. 

Bonnie «Prince» Billy: Ask Forgiveness
Eine EP mit grossartigen Covers, u.a. von Björk. 

Bomb the Bass: Future Chaos
Ein dunkles, starkes Songwriting-Comeback von Tom Simenon. 

Clark: Turning Dragon
Hochkomplex und aggressiv wie Sau. Clark hält eigentlich keiner aus. 

Gustav: Verlass die Stadt
Die Sängerin Gustav hat ganz klar die schönste Schlager-CD des Jahres gemacht. 

Sparks: Exotic Creatures of the Deep
Unendlich nervig und mehrstimmig zeitgenössisch. Ich sage nur: «Photoshop me out of your life.»  

John Zorn: Filmworks XX
Eine neue Filmworks von John Zorn ist immer gut, und die ist besonders anrührend. 

Honourable Mentions:

Beck: Modern Guilt
Flying Lotus: Los Angeles
Kulturbüro: Sampler
Squarepusher: Just a Souvenir
Hercules and Love Affair: s/t
Thomas Tantrum: s/t

Die Lieblingsplatten von Mitarbeiter Mischa Hedinger:

Epic: Aging Is What Friends Do Together
Buck 65: Dirtbike 1-3
Wolf Parade: At Mount Zoomer
WHY?: Alopecia
TV on the Radio: Dear Science
Silver Jews: Lookout Mountain, Lookout Sea
Mountain Goats: Heretic Pride
Cat Power: Jukebox
Bon Iver: For Emma, Forever Ago
Atmosphere: When Life Gives You Lemons, You Paint That Shit Gold
Friedman & Liebzeit: Secret Rhythms 3

Honourable Mentions:

Qwel and Kip Killagain: The New Wine
Gustav: Verlass die Stadt
Notwist: The Devil, You + Me
Hot Chip: Made in the Dark
Bonnie «Prince» Billy: Is It The Sea?    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[   <b>Die Besten</b>

Am Ende des Jahres listen wir unsere Lieblingsmusik noch einmal auf, damit endlich Ordnung im Schrank ist. Hier sind die besten Platten von 2008, in keiner spezieller Reihenfolge, komplett unobjektiv und natürlich empfohlen mit unzähligen redundanten Adjektiven statt vernünftiger Argumente. So sieht es also aus dieses Jahr: 

<b>Flight of the Conchords</b>: Flight of the Conchords
Wahrscheinlich das weltweit einzige Comedy-Album, das man mehrmals nacheinander hören kann. Süffig und lustig. 

<b>Larytta</b>: Difficult Fun
Schwierig ist das nicht, eher spassig: Das beste und anstrengendste Schweizer Techno-Duo des Jahres. 

<b>TV on the Radio:</b> Dear Science
Immer noch die aufregendste Rockband der Gegenwart: Soul, Funk, Sciencefiction. 

<b>Michna</b>: Magic Monday
Eine knallbunte Sample-Spielerei, schwungvoll und knackig. 

<b>School of Seven Bells</b>: Alpinisms
Frische Popmusik bei Ghostly, halluzinogen und lieblich. 

<b>Bonnie «Prince» Billy</b>: Ask Forgiveness
Eine EP mit grossartigen Covers, u.a. von Björk. 

<b>Bomb the Bass:</b> Future Chaos
Ein dunkles, starkes Songwriting-Comeback von Tom Simenon. 

<b>Clark</b>: Turning Dragon
Hochkomplex und aggressiv wie Sau. Clark hält eigentlich keiner aus. 

<b>Gustav</b>: Verlass die Stadt
Die Sängerin Gustav hat ganz klar die schönste Schlager-CD des Jahres gemacht. 

<b>Sparks</b>: Exotic Creatures of the Deep
Unendlich nervig und mehrstimmig zeitgenössisch. Ich sage nur: «Photoshop me out of your life.»  

<b>John Zorn</b>: Filmworks XX
Eine neue Filmworks von John Zorn ist immer gut, und die ist besonders anrührend. 

Honourable Mentions:

<b>Beck</b>: Modern Guilt
<b>Flying Lotus</b>: Los Angeles
<b>Kulturbüro</b>: Sampler
<b>Squarepusher</b>: Just a Souvenir
<b>Hercules and Love Affair</b>: s/t
<b>Thomas Tantrum</b>: s/t

Die Lieblingsplatten von Mitarbeiter Mischa Hedinger:

<b>Epic</b>: Aging Is What Friends Do Together
<b>Buck 65</b>: Dirtbike 1-3
<b>Wolf Parade</b>: At Mount Zoomer
<b>WHY?</b>: Alopecia
<b>TV on the Radio</b>: Dear Science
<b>Silver Jews</b>: Lookout Mountain, Lookout Sea
<b>Mountain Goats</b>: Heretic Pride
<b>Cat Power</b>: Jukebox
<b>Bon Iver</b>: For Emma, Forever Ago
<b>Atmosphere</b>: When Life Gives You Lemons, You Paint That Shit Gold
<b>Friedman & Liebzeit</b>: Secret Rhythms 3

Honourable Mentions:

<b>Qwel and Kip Killagain</b>: The New Wine
<b>Gustav</b>: Verlass die Stadt
<b>Notwist</b>: The Devil, You + Me
<b>Hot Chip</b>: Made in the Dark
<b>Bonnie «Prince» Billy</b>: Is It The Sea?  ]]></content:encoded>
      </item>
</channel>

</rss>
